News - Was gibt's Neues bei pludoni?

Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten der Communityportale und Services von pludoni sowie Blogbeiträge unserer Teammitglieder.


Bei pludoni habe ich eine schöne und lernintensive Zeit verbracht

Nach mehr als 1000 Tagen bei der pludoni GmbH ist nun für mich, mit dem Ende meines Studiums, die Zeit gekommen Abschied zu nehmen. Mit diesem Blogbeitrag möchte ich die Zeit bei pludoni noch einmal Revue passieren lassen. Im vierten Semester meines Bachelorstudiums ging es daran ein Praktikum, sowie eventuell ein Unternehmen zu finden, bei dem ich die Bachelorarbeit schreiben könnte. Nachdem ich mich bei einigen großen Dresdner Unternehmen vorgestellt und mich bei keinem richtig wohlgefühlt hatte, wurde ich bei pludoni auf einer bequemen Couch bei einer Tasse chinesischem Tee empfangen. Damit begann für mich eine aufregende Zeit mit allem was die Softwareentwicklung zu bieten hat. Angefangen habe ich mit der Einarbeitung in Drupal 5 und die Entwicklung von eigenen Modulen. Das erste größere Modul war der Newsroom, wie er hier in Aktion zu sehen ist: http://www.itsax.de/newsroom Als die Bachelorarbeit näher rückte, konnte ich mir ein Thema aussuchen und entschied mich für eine Performanceanalyse der Portalstartseite, da diese die meisten Zugriffe zu diesem Zeitpunkt hatte. Das Thema der Arbeit war: "Leistungsuntersuchung von Webserveranwendungen und Optimierung auf Basis von Drupal 5 (am Beispiel von ITsax.de)" und ich konnte es insgesamt mit der Note 1,1 abschließen. Im Anschluss habe ich weiterhin als Werkstudent für pludoni gearbeitet und wir haben in einem kleinen Team aus den einzelnen getrennten Communityportalen, wie z.b. www.itsax.de und www.itmitte.de, ein komplexes System entwickelt, um den Ansprüchen des Communitywachstums gerecht zu werden. Um dieses Wachstum zu ermöglichen, wurde von Grund auf eine neue Schaltzentrale entwickelt: der www.empfehlungsbund.de. Vorher musste jedes Portal einzeln administriert werden und der Wartungsaufwand stieg mit jedem zusätzlichen Portal stetig an. Die Zentralisierung ermöglicht es nun einfach neue Portale auszurollen und bietet einen zentralen Anlaufpunkt für die Communitymitglieder. Mit diesem Projekt begann für mich und die ganze Firma die Arbeit mit Ruby on Rails. Innerhalb kurzer Zeit und mit einem Pilotprojekt haben wir uns einen Überblick über Rails verschafft und dann angefangen den empfehlungsbund zu entwickeln. Wir haben uns mit der Zeit von Test Driven Development über Deployment bis hin zu Continous Integration alle wichtigen Abläufe angeeignet und müssen uns beim Joel Test nicht vor Firmen mit mehr Ressourcen verstecken. Dann kam das neue Büro und ich habe mich in die Administration der Ubuntu-Umgebung gestürzt und so ein OpenSource Umfeld für die Mitarbeiter geschaffen. Gleichzeitig wurde für das Büro ein Developmentserver angeschafft, auf dem jetzt die Entwicklung stattfindet. Zusätzlich habe ich mit Phonegap und jQuery Mobile eine App, sowie die mobile Version des Empfehlungsbundes in einer ersten Version erstellt. Die Empfehlungsbund App wurde mittlerweile schon über 500 mal heruntergeladen und liefert erste Einblicke in das harte Geschäft der App-Entwicklung und Vermarktung. Da die Communitys mit der Zeit immer mehr wurden, habe ich als Nebenprojekt noch an einem Community-Event Managementsystem gearbeitet, welches die Planung der Communitytrainings und Open-Network-Events vereinfacht und beschleunigt. So können zum Beispiel automatisch Einladungen verschickt werden und die Teilnehmerlisten werden vollautomatisch generiert. Anfang 2013 wurde dann www.faire-karriere.de freigeschaltet, welches nun mein letztes Projekt bei pludoni wurde. Bei www.faire-karriere.de handelt es sich um eine Bewertungs- und Feedbackplattform für Mitarbeiter, Geschäftskontakte und Bewerber. Die Besonderheit ist, dass sich die teilnehmenden Arbeitgeber verpflichten, aktiv am Freischaltungsprozess von Bewertungen teilzunehmen, um so den kostenfreien Betrieb zu ermöglichen. Die letzten Monate habe ich meiner Masterarbeit zum Thema "Evaluierung und prototypische Implementation einer Volltextsuche für Stellenanzeigen unter Berücksichtigung von Toleranzen und Relevanz der Suchanfragen" gewidmet, die ich ebenfalls bei pludoni schreiben konnte. Genauer gesagt handelt es sich um eine Umstrukturierung der kompletten Suchfunktion sowie eine Zusammenführung der existierenden Suchlösungen. Dabei wurde auf Basis von elasticsearch ein neues Suchmodell für Stellenanzeigen entwickelt, was es der Firma ermöglicht, eine nachvollziehbare und dennoch mächtige Suche anzubieten. Neue Features sind zum Beispiel eine Rechtschreibkorrektur während der Suche, Operatoren um die Suche den eigenen Wünschen anzupassen sowie ein ausgefeiltes Sternebewertungssystem. Damit geht eine spannende und aufregende Zeit zu Ende und ich mache mich auf zu neuen Abenteuern in der Bundeshauptstadt. Ich möchte dem pludoni Team, für die tolle Zusammenarbeit während und außerhalb der Arbeitszeiten, ein herzliches Dankeschön aussprechen und werde natürlich noch eine Runde Kuchen vorbei bringen :). Martin Schneider

Meine Masterarbeit bei der pludoni GmbH

Zur Beendigung meines Studiums und der Werkstudententätigkeit bei pludoni stand das große Thema Masterarbeit auf dem Programm. Ein Themengebiet war schnell gefunden: Wie kann man den Erfolg einer Onlinecommunity messen? Nach zahlreichen Überlegungen über die inhaltliche Ausrichtung und einigen Recherchen stand das Thema fest. „Einführung einer Balanced Scorecard in das strategische Management von B2B-Onlinecommunitys“ Somit legte ich, wie jeder wissenshungrige Student, los und wälzte die einschlägigen Literaturbände namenhafter Autoren, um die Grundlagen über Balanced Scorecard, Communitys, Kennzahlen und Erfolgsfaktoren zusammen zutragen. Damit das Ganze auch praxisnah bleibt, wählte ich die Community ITsax.de als Beispiel aus und zeigte anhand von Kennzahlen aus meiner Controlling-Tätigkeit, einige erste Ansätze auf. Die Theorie war schnell abgeschlossen und jetzt stellte sich die Frage, was muss ein Community-Manager an Datenmaterial haben, damit er den Erfolg seiner Community messen kann und wie sieht eine modellierte Balanced Scorecard für Communitys aus? Zuerst wurden dann die vier Ebenen der Balanced Scorecard festgelegt und darauf aufbauend Kennzahlen aus dem Controlling-Pool herausgesucht. Die Ebenen sind folgende: • Finanzielle Sicht • Für Kunden erreichte Ergebnisse • Prozesse & Usabilty • Potentiale & Innovationen. Die Suche nach Kennzahlen für die jeweiligen Ebenen war etwas schwieriger, da genau entschieden werden musste, welche relevant sind und welche eher nicht. • Mitgliedsbeiträge über Anzahl Partner • Eindeutige Besucher; Bewerbungen vom System versendet; Bewerbungseingänge bei den Partnern; Bewerbungen mit Empfehlungen • Feedback der Bewerber; Regelkonformität der Partner • Anzahl neuer Communitys im Verbund; Anzahl der Stellenanzeigen Alle Rohdaten habe ich in Excel ein gepflegt und dann miteinander korreliert, um somit mögliche lineare Abhängigkeiten aufzuzeigen. Die Korrelationsanalyse zeigte dann auf, dass tatsächlich zwischen (fast) allen Kennzahlen eine Beziehung besteht. Vor allem die Anzahl der Communitys und die Anzahl der Stellenanzeigen haben einen starken Einfluss auf die anderen Kennzahlen, ebenso das Feedback der Bewerber und die Regelkonformität. Alle Arten der Bewerbungen und die eindeutigen Besucher der Community haben einen starken Einfluss auf die Mitgliedsbeiträge über Anzahl Partner. Nach Auswertung der Analyse setzte ich die Ebenen und Kennzahlen zu einer neuen Balanced Scorecard zusammen und hoffe somit, ein Instrument zur Unterstützung für Community-Manager geschaffen zu haben, damit sie den Erfolg ihrer Community messen können. Nach 16 Monaten beende ich nun meine Tätigkeit bei pludoni und kann rückblickend sagen, dass ich eine gute Zeit hatte. Das Team setzt sich aus Menschen zusammen, die ich zu schätzen gelernt habe, nicht nur aufgrund des fachlichen Wissens sondern auch wegen den Persönlichkeiten. Die Aufgabenstellungen waren sehr vielfältig und haben mich gefordert, aber auch gefördert. Aufgrund meines Einsatzes beim Community-Controlling und der Übernahme einiger Aufgaben als Assistenz des Geschäftsführers, fühlte ich mich stets als vollwertige Mitarbeiterin, da ich selbständig gearbeitet habe und auch Kontakt zu Partnern des Unternehmens hatte. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viele neue Kenntnisse erlangt und bin sehr zufrieden, meine Werkstudententätigkeit bei der pludoni GmbH absolviert zu haben.

Mein Schülerbetriebspraktikum bei der pludoni GmbH

Mein Name ist Vincent Thelang und ich habe in den letzten 2 Wochen mein Schülerbetriebspraktikum bei der pludoni GmbH in Dresden Reick in dem Bereich Webentwicklung durchgeführt. Ich habe aktiv an dem neuen Projekt „Faire-Karriere“ mitgearbeitet und mitentwickelt. Folgende Tools habe ich in den 2 Wochen für das Projekt programmiert: * Einen Captcha zum Schutz vor Spam und Bots * Ein Blog der als Gem auch in anderen Projekten verwendet werden kann. ** Ein Editor mit integriertem Bilder-Upload damit der Blogger nicht mehr ein Bild auf den FTP hochladen muss ** Mit dem Twitter Bootstrap Framework ** der Blog unterstützt auch Tagging und hat auch Teaser Texte. * Ich habe auch noch ein Mail Skript programmiert zum Benachrichtigen der Kunden ** dieses schickt via Cronjob an all die Nutzer, wo sich etwas am Profil geändert hat automatisch eine Mail ** es wird auch eine History angelegt das ein Kunde nicht jeden Tag eine Mail bekommt ** Dies kann natürlich auch in dem Profil des Nutzers eingestellt werden und auch wer eine E-Mail bekommt In den 2 Wochen habe ich sehr viel zu meinen Programmierkenntnissen mit Ruby on Rails dazu gelernt unter andern auch: * JavaScript ** CoffeeScript ** JQuery * Haml (HTML) * Postgre SQL ** Joins ** Group ** etc. * Bash * Reguläre Ausdrücke Besonders interessiert hat mich das Testgetriebene Entwickeln, da ich dies noch nicht zum Programmieren von Webanwendungen benutzt habe. Ich hatte auch die Möglichkeit zusammen mit Stefan Wienert ein Open Source Projekt zu verbessern: Simple Captcha. Ich habe in den letzten 2 Wochen auch mit der Versionsverwaltung Git gearbeitet welche ich in dem Umfang noch nicht benutzt habe. Zu dem war das ganze Betriebspraktikum eine neue Erfahrung für mich gegenüber des Schulalttags und dem herkömmlichen Informatik Unterricht. Ich würde das Praktikum jedem empfehlen der sich schon mal mit der Webentwicklung auseinander gesetzt hat und schon Erfahrung mit Programmiersprachen gesammelt hat.

Neues Feature am Empfehlungsbund: bewerben mit Social Media - so einfach geht's

(Dresden, 18.02.2013) Der Social Media Trend ist in fast jedem Bereich der Gesellschaft angekommen. Selbst in der Wirtschaft kommt den eigentlich anfangs für private Zwecke vorgesehenen Sozialen Netzwerken eine immer wachsendere Bedeutung zu, wenn es darum geht, sich zu platzieren oder zu präsentieren. Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren so in Form einer „visuellen Visitenkarte“. Vor allem in sogenannten Business Netzwerken wie XING und LinkedIn sind Profile zu finden, auf denen hauptsächlich lebenslaufähnliche Daten angegeben sind. Besonders Bewerber können das in oft stressigen Bewerbungsphasen schnell und einfach zu ihrem Vorteil nutzen. Denn derartige Plattformen dienen hauptsächlich dem beruflichen Netzwerken und Kontakte knüpfen. Das Team der pludoni GmbH rund um Chefentwickler Stefan Wienert hat deshalb ein neues Feature entwickelt, was das Bewerben über soziale Plattformen ermöglicht.
Nur die Wenigsten bringen den abgespeicherten Lebenslauf von der letzten Bewerbung bei jeder neuen Veränderung auf den neuesten Stand. Meistens geschieht das erst, sobald eine neue Bewerbung ansteht und dann ist oft ein gutes Gedächtnis und eine gute Schreibtischordnung gefragt. Anders ist das in Sozialen Netzwerken. Da sind die meisten ständig aktiv und pflegen ihre Profile so gut es geht. Das professionelle Foto, der gesamte berufliche Werdegang, Tätigkeitsbereiche oder auch Auszeichnungen und spezifische Referenzen: alles Angaben, die in der Regel auch in einem gewöhnlichen Lebenslauf zu finden sind. Auf Plattformen wie XING oder LinkedIn können sich Arbeitgeber so ein Bild über potenzielle Fach – und Nachwuchskräfte verschaffen. Warum die Daten nur da lassen und nicht gleich zu Bewerbungszwecken nutzen? Bewerber haben nun die Möglichkeit, sich auf ausgeschriebene Stellen unserer Communities ITsax.de, MINTsax.de, ITmitte.de sowie OFFICEmitte.de und OFFICEsax.de mit ihrem XING/LinkedIn-Profil bewerben. Erst mit dem Einverständnis des Bewerbers rufen wir seine Daten einmalig ab, befüllen das Bewerbungsformular und generieren einen individuellen Lebenslauf als PDF. Beim Absenden des Bewerbungsformulars werden diese Daten per E-Mail an die von dem Bewerber zuvor ausgewählten Arbeitgeber versendet. Danach werden die Daten des Bewerbers im System gelöscht. Diesen Service kann man unter www.empfehlungsbund.de/cv kostenlos testen.

Gehaltsbenchmark-Analyse Mitteldeutschland 2013 gestartet – jetzt teilnehmen!

(Dresden, 30.01.2013) Ein Gehalts­vergleich mit markt­üblichen Gehältern ist für Unternehmen, gerade im Bereich der Personalbeschaffung, von großer Bedeutung. Ein Über­blick über das Wett­bewerbsfeld mithilfe von Gehaltsvergleichen ist hilfreich, um Gehaltsbandbreiten im eigenen Unternehmen entsprechend festzulegen. Aufgrund des vielfach geäußerten Wunsches der Partner, Ver­gütungen bzw. Gehälter im Raum Mittel­deutschland zu vergleichen, läuft über das Befragungs­tool kanaleo.de derzeit wieder ein Gehalts­benchmark, das teilnehmenden Personalern der IT-Branche ermöglicht, Gehälter richtig einzuschätzen. Im Zeit­raum vom 28.01.13 bis zum 28.02.13 haben Unter­nehmen der IT, Maschinenbau, Elektrotechnik-Branche aus Mittel­deutschland die Chance, ihre Daten erfassen zu lassen.
Wer Software­entwickler, -programmierer und -architekten im Unternehmen beschäftigt, kann an der Befragung teilnehmen. Bei dem für die Region Mittel­deutschland repräsentativen Gehalts­vergleich sollen auch die Fach­spezifik bzw. Einsatz­domänen adressiert werden. Da Software­programmiererer sich oft auch sehr stark in ihrer Tätigkeit unterscheiden, spielen weiterhin auch der Arbeits - bzw. Einsatz­ort eine Rolle. Ziel ist es, einen Gehalts­vergleich anzustellen, der auf einer einheitlich genormten Grund­lage gesichert ist und einen spezifischen IT-Bereich wider­spiegeln soll. Das dafür genutzte Tool kanaleo.de dient vorrangig der Unter­stützung von Unter­nehmen bei der Aus­wertung und Optimierung ihrer Recruiting­kanäle. In regelmäßigen Abständen werden darüber jedoch auch Gehalts­bench­mark­analysen durchgeführt. Für Unternehmen, insbesondere für kleinere und mittlere, ist die Kenntnis branchen­üblicher Durch­schnitts­gehälter eine wesentliche Voraussetzung, um Gehälter realistisch festlegen bzw. anpassen zu können. So erfüllt das Unter­nehmen auch die Aufgabe, im Sinne der Personal­beschaffung, marktgerechte Vergütungen anzubieten. Um am Gehalts­benchmark Mittel­deutschland 2013 teilnehmen zu können, können sich interessierte Unter­nehmen kostenlos auf www.kanaleo.de/user/register registrieren. Der Gehalts­vergleich ist in verschiedenen Einzel­berichte untergliedert: Ingenieure, Facharbeiter, Softwareentwickler, Support, Test, Administration, Projektleitung, Beratung und Studenten/Ausbildung. Für Partner der IT*, MINT* und OFFICE* Communitys, die ihre Daten darin erfassen, sind die entsprechenden Berichte mit individuellen Vergleichen zum Branchen­durchschnitt und zu den Regionen kostenfrei. Ansonsten kostet die Teil­nahme sowie die allgemeinen Berichte 990€. Hier können Sie teilnehmen: www.kanaleo.de/gehaltsbenchmark.

Bewerbung mit XING / Linkedin Lebenslauf


Vor ein paar Tagen haben wir ein neues Feature am
Empfehlungsbund freigeschaltet: Bewerbung und
Lebenslaufgenerierung mit sozialen Netzwerken, namentlich Xing und Linkedin.