News - Was gibt's Neues bei pludoni?

Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten der Communityportale und Services von pludoni sowie Blogbeiträge unserer Teammitglieder.


Über 200 Organisationen im Empfehlungsbund haben EIN Ziel - Fachkräften mit gefragter Expertise regionale Perspektiven aufzeigen

(Dresden, Leipzig, Jena, Halle 26.10.2012) Vor knapp vier Jahren wurde die erste Empfehlungscommunity von 17 Unternehmen ins Leben gerufen mit dem Ziel, Fachkräfte für die regionale Wirtschaft zu gewinnen. Heute nutzen allein 189 Unternehmen die fünf etablierten branchen- und regionsspezifischen Communitys zur gegenseitigen Empfehlung von Fachkräften und Bewerbern: www.ITsax.de, www.ITmitte.de, www.MINTsax.de, www.OFFICEsax.de, und www.OFFICEmitte.de.

Personalrekrutierung: Befragung zur Effizienz von Hompage-Marketing & Empfehlungen

(Dresden, 18.10.2012) Das Personal­management hat im Laufe der Jahre große Veränderungen durch­gemacht. Es hat sich dem Zeit­alter des Web 2.0 angepasst, denn viele Bewerber informieren und bewerben sich heute ausschließlich über das Internet. Da stellt die Homepage eines Unter­nehmens natürlich einen wichtigen Bestandteil dar. Die Qualität unternehmens­eigener Karriere-Seiten bestimmt gleichzeitig die Arbeitgeber­attraktivität und ist so ein zentraler Faktor der Bewerbungs­bereitschaft.
Auch Empfehlungen spielen eine immer entscheidendere Rolle im Bewerbungs­prozess. Unser Stellenmarkt folgt dem Trend, dass immer mehr interessante Kandidaten ihre Zeit in Social Media Angeboten ver­bringen und dort auch Empfehlungen von Freunden und Bekannten erhalten. Als einfaches „like“ auf Facebook, als Follower bei Twitter oder aber auch in Form von Gruppen­bildung bei Xing, in diesen und zahlreichen anderen Variationen, treten Empfehlungen in Erscheinung. Analog zum Aufkommen des Web 2.0 sind nicht nur alle Lebens­bereiche sichtlich transparenter geworden, sondern auch die Unternehmen selbst. An die Personal­arbeit werden zunehmend höhere Anforderungen gestellt, um neue Bewerber anzulocken und damit Einstellungen generieren zu können. Aber was bringen Hompage-Marketing und Empfehlungen bei der Rekrutierung von Personal tatsächlich? Diese Frage stellt sich Christin Mickan im Rahmen ihrer Bachelor­arbeit. Die derzeitige Studentin der Betriebs­wirtschaft führt die Befragung zum Thema „Effizienz von Homepage-Marketing & Empfehlungen bei der Personal­rekrutierung in den IT- & MINT-Branchen“ in Kooperation mit der pudoni GmbH durch. Geben auch Sie Ihr Feedback zum Thema „Homepage-Marketing & Empfehlungen bei der Personal­rekrutierung in den IT- & MINT-Branchen“ Mitteldeutschlands, in dem Sie an der Befragung teilnehmen. Neben grundsätzlichen Angaben zum Unternehmen sowie zum Rekrutierungsprozess in Ihrem Unternehmen, beinhaltet der Fragebogen auch Fragen zum Internetauftritt, insbesondere der Karrierewebsite , als auch zum Empfehlungsprozess Ihres Unternehmens. Als Teilnehmer der Befragung, bekommen Sie die Analyse natürlich kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ihre Antworten werden gemäß dem Datenschutz­gesetz vollständig anonym und vertraulich behandelt. Hier können Sie teilnehmen!

pludoni goes FOM

(Dresden, 07.09.2012) Communitymanager Dr. Jörg Klukas teilt sein Wissen und seine Erfahrungen als Personalchef in diesem Semester mit Studierenden der FOM in Leipzig. Als Dozent für den Masterstudiengang "Human Resources Management" gibt er mit der Vorlesungsreihe "Personalforschung und Personalcontrolling" zum dementsprechenden Modul einen Einblick in Analyse, Planung und Steuerung im Personalmanagement. Die erste Veranstaltung dazu fand am 14.09.2012 statt.
Die gemeinnützige FOM Hochschule gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in Leipzig und weiteren 24 Städten in Deutschland und Luxemburg 19.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung. Klukas möchte in seiner Tätigkeit als Dozent neben seinen persönlichen und praktischen Erfahrungen vor allem für den Beruf relevantes Wissen vermitteln, um so die Studierenden für leitende Tätigkeiten und Stellen in Unternehmen vorzubereiten. Schon in den vergangenen beiden Semestern hielt er dazu die Vorlesung "Personalgewinnung und –entwicklung". Taktische und operative Instrumentarien der Personalveränderung, -planung und –beschaffung standen dabei im Mittelpunkt.

Vorgestellt! ITsax.de und der Auftritt mit Silicon Saxony e.V.

(Dresden, 07.09.2012) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gab seinen Nachwuchskräften die Möglichkeit, aktuelle wirtschaftspolitische Fragen zu erörtern und dabei in Kontakt zu in Deutschland ansässigen Unternehmen zu treten. Dazu fand in der Zeit vom 26.08. - 02.09.2012 eine einwöchige Fortbildungs- und Studienreise mit ca. 20 Mitarbeitern in der Region Leipzig, Freiberg und Dresden statt.
Gemeinsam mit dem Silicon Saxony e.V. hielt Dr. Jörg Klukas, Personalchef der pludoni GmbH, am 30.08.2012 einen Vortrag für die Nachwuchskräfte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Thema: ITsax.de und dessen Schwester-Communitys, denn auch das Thema Fachkräftesicherung steht u.a. im Fokus des Bundeswirtschaftsministeriums. Das Branchennetzwerk macht sich für Bewerber stark und wirkt dem Fachkräftemangel in der Wirtschaftsregion Sachsen entgegen. Für die sächsische Wirtschaft hat ebenfalls der Cluster „Silicon Saxony“ eine große Bedeutung. Das Netzwerk präsentierte sich auf der Studienreise in einem Vortrag und anschließendem Gespräch. Frau Haupold , Geschäftsführerin von Silicon Saxony e.V., stellte nicht nur den Verein vor, sondern auch dessen Entwicklung hin zum Excellence Cluster Europas. Hier finden Sie die Präsentation zur Veranstaltung! Erfahren sie mehr über das Community Konzept der ITsax.de! Konzept ITsax.de, ITmitte.de, ITbbb.de für BMWT from pludoni GmbH

Die TOP Bewerber-Kanäle von KMUs in Mitteldeutschland

(Dresden, 27.08.2012) In einer Studie befragten seit 2010 über 80 Organisa­tionen mit knapp 70 Stand­orten aus Mittel­deutschland mit, dem von der pludoni GmbH angebotenen Service, kanaleo.de regelmäßig ihre Bewerben­den, über welchen Kanal diese zu ihnen gefun­den haben. Über 9.000 Bewerbende haben ihr Feedback ge­geben.
23 systematisierte Personal­marketing-Kanäle wurden dabei erfasst, so auch Online/Offline Anzeigen, Empfehlungen, Messen bis hin zu Über­nahmen nach Aus­bildungen. Von Januar bis Juli 2012 wurden über 3.600 Bewerber­feedbacks gesammelt.
Empfehlungen sind besonders erfolgsversprechend für das Personalmarketing und somit für die Personalgewinnung. Die meisten (über 40%) Bewerbungen kommen über Empfehlungen von Partnern, Kunden, Freunden/innen und Mitarbeitenden zum Unternehmen. In den Community Portalen ITsax.de, ITmitte.de, MINTsax.de, OFFICEsax.de sowie OFFICEmitte.de geht es um den Aufbau einer gemeinsam beworbenen regionalen Stellenportal-Marke und gegenseitige Empfehlung von Fach- und Führungskräften innerhalb der jeweiligen Community durch die Wandlung des Absageprozesses in einen Empfehlungsprozess. Erst mit Abstand (ca. 27%) folgen die teuren, kostenpflichtigen Online-Jobbörsen. Danach bringen gute Karriere-Webseiten (20%) Bewerbende zum Unternehmen, gefolgt von kostenfreien Online-Jobbörsen (15%), wie z. B. die Jobbörse der Arbeitsagentur. Die Sichtbarkeit der Stellenanzeigen in Websuchmaschinen (z. B. Google, BING) spielt mit 10% ebenfalls eine wichtige Rolle. Fast keine Bewerbungen kommen durch Online-Bewerberdatenbanken zustande.

Jenkins CI-Server mit Rails, Capistrano deployment und Tonnen von Statistik

Mit einem immer größer werdenden Team kommen neue Probleme auf: * Tests werden nicht immer ausgeführt, weil grad "keine Zeit dafür ist". Dann schlagen Tests mitunter fehl * Interessante Code-Statistiken und Dokumentationen werden seltener generiert und werden so schneller out-of-date * Trotz einer Versionsverwaltung gibt es ab und an Konflikte * Jedes Teammitglied soll selbst deployen können. Dabei soll aber sichergestellt, das kein Stand eines anderen überschrieben wird. Es muss also ein Continuous Integration (CI) Server her! Die beste Wahl, wenn man nach einer erweiterbaren OpenSource self-Hosting Variante sucht, ist anscheinend "Jenkins":http://jenkins-ci.org/, das durch seine vielfältigen Plugins hervorsticht. Unsere Hauptprojekte basieren auf Ruby bzw. Rails, d.h. es gibt keinen eigentlichen Build-Prozess. Allerdings möchten wir folgende Tasks automatisieren: * Ausführung aller Tests, inkl. der langsamen Browsertests (System/Integrationstests) * Generation von Code-Statistiken, Testabdeckung, Dokumentation * Deployment im Erfolgsfall ins Livesystem mittels eines schon vorhandenen Capistrano-Skriptes Das Ganze soll dann möglichst mittels Jabber steuerbar sein (Als Jabber-Server verwenden wir "OpenFire":http://www.igniterealtime.org/projects/openfire/). Nach etwa 1.5 Arbeitstagen steht das Ganze nun. Wie wir da vorgegangen sind, möchte ich kurz skizzieren. h3. Installation Auf einem Debian/Ubuntusystem muss lediglich die Paketquelle eingetragen werden, und dann kann das ganze über apt-get installiert werden. Die gesamte Prozedur haben wir hier beschrieben: "github.com/pludoni/railsTemplate":https://github.com/pludoni/railsTemplate Dort wird auch gleich beschrieben, wie man Ruby mittels RVM installiert und alle anderen, möglicherweise notwendigen, Programme. h3. Konfiguration Nach der Installation läuft Jenkins auf Port 8080 des Servers. Anfangs braucht man noch kein Login, welches man aber so schnell wie möglich unter Configuration/Security einrichten sollte. Dann kann man auch schon Plugins über das Konfigurationsmenü installieren. Wenn anfangs die "Available Plugin"-Liste leer sein sollte, dann kann man im Tab "Advanced" unten rechts auf "Check Now" klicken. Hier ein paar interessante Plugins * Jenkins GIT plugin * HTML Publisher plugin - damit lassen sich sehr leicht komplette generierte html-Ordner speichern und archivieren für die es kein eigenes Plugin gibt, z.B. für simple-cov, yarddoc, Rails-Best-Practices Ergebnisse * Jenkins Jabber notifier plugin - Damit erscheint ein Jabber Bot in einem Konferenzraum unserer Wahl, der auf Knopfdruck Builds starten kann ** Jenkins instant-messaging plugin - Vorbedingung für Jabber Plugin ** Nach der Installation unter Configure noch die Zugangsdaten zum Jabberaccount, sowie den Konferenzraum, angeben * Green Balls - erfolgreiche Builds werden bei Jenkins "blau" dargestellt. Damit werden sie "Grün", was für uns intuitiver ist. * Simple Theme Plugin - hiermit kann man ein eigenes css/js angeben und so das Styling von Jenkins verbessern ** Ein guter Platz für das CSS ist der userContent-Ordner im Jenkins Homeverzeichnis (/var/lib/jenkins/userContent), der automatisch von außen erreichbar ist ** Unser aktuelles Theme ist "hier":https://github.com/pludoni/pludoni-jenkins-theme verfügbar * AnsiColor - Damit werden farbige Konsolenausgaben ebenfalls farbig im Interface dargestellt (rspec, capistrano-colors) * Brakeman Plugin - sammelt Statistiken über potenzielle Sicherheitsprobleme der Rails Anwendung mittels des brakeman Gems * Jenkins ruby metrics plugin - Leider etwas veraltet und nicht mehr sinnvoll mit Ruby 1.9 nutzbar. Allerdings kann mit etwas Anpassung das Plugin benutzt werden, um Test Coverage Statistiken zu sammeln und bei Unterschreitung eines gewissen Prozentsatzes zu warnen sowie um einige Standard-Code-Statistiken darzustellen (LOCs, methods per class etc) * Rvm - Ruby Version Manager * Jenkins Wall Display Master Project - Eine Spezielle, Wall-Monitor optimierte Ansicht, die sehr visuell darstellt, ob Tests aller Projekte noch erfolgreich sind h3. Konfiguration der Rails Anwendung Um die diversen Statistiken zu generieren, sind auch auf der Railsseite einige Anpassungen notwendig. Diese sind unter "https://github.com/pludoni/railsTemplate#necessary-gems":https://github.com/pludoni/railsTemplate#necessary-gems aufgeführt. h3. Installation des Rails-Templates Das fertige "Railstemplate":https://raw.github.com/pludoni/railsTemplate/master/config.xml kann nun in den Jenkins-Ordner kopiert nach /var/lib/jenkins/jobs/RailsTemplate/config.xml. Danach kann dieses "Projekt" als Basis für einen neuen Job im Jenkins gewählt werden. Dann sind nur noch wenige Anpassungen notwendig: * Git Pfad, RVM Version * Jabber Raum h3. Zusammenfassender Ablauf des Build Prozesses # Jenkins checkt den letzten Stand des master-Branches aus dem Git-Repository aus # Wir bereiten Rails vor, mittels: bundle install, rake db:migrate, rake db:test:prepare # Specs werden mittels des CI-Reporters ausgeführt. Dieser generiert xml-Files, die Jenkins verwenden kann. Dadurch erhalten wir direkt im Jenkins eine detailierte Übersicht über fehlgeschlagene Tests #* Gleichzeitig läuft SimpleCov mit und generiert - neben dem HTML - auch Ergebnisse im RCov-Format. Dieses Format kann später das RCov Plugin verwenden # yarddoc generiert die aktuellste Dokumentation # brakeman generiert Sicherheitstipps zur Anwendung # Rails-Best-Practices generiert Informationen zur Code-Qualität und Verbesserungsvorschläge # cap deploy wird ausgeführt, und so der letzte Stand auf den Live-Server gepackt # Die verschiedenen Publisher sammeln die Ergebnisse ein # Der Bot meldet den Erfolg an den Chat Das ganze kann aus dem Chat mittels "!build Empfehlungsbund" angestoßen werden. Damit haben wir nun einen Build-Prozess, mit dem wir sehr zufrieden sind. Wir werden in nächster Zeit alle wichtigen Projekte darauf umstellen.