Blogbeiträge zum Thema

Community ITsax.de und ITmitte.de, sowie andere innovative Unternehmen, laden zur TOP-Veranstaltung ein

(Dresden, 07.01.2011) Das Technologieorientierte Besuchs- und Innovationsprogramm 2011 „Wis­sen ist die ein­zi­ge Ressour­ce, die sich ver­mehrt, wenn man sie teilt.“ Dies wa­ren die Be­grü­ßungs­wor­te von Herr Rai­ner Brü­der­le, Bun­des­mi­nis­ter für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie, aus dem ak­tu­el­len Ka­ta­log des Tech­no­lo­gie­o­ri­en­tier­ten Be­suchs- und In­no­va­tions­pro­gramms (TOP) für das Jahr 2011. Ge­mäß die­ses Leit­sat­zes ist es fast un­ver­kenn­bar, dass auch die plu­do­ni GmbH mit den Com­mu­ni­ties ITsax.de und ITmitte.de als Gast­ge­ber auf­tre­ten wer­den. plu­do­ni kommt aus dem Es­pe­ran­to und heißt „wei­ter­ge­ben“. Wir ge­ben Ih­nen un­se­re Er­fah­run­gen wei­ter, un­ser Wis­sen und die Er­geb­nis­se un­se­res ste­ten In­te­res­ses an neu­en In­ter­net­tech­no­lo­gien, die Kom­mu­ni­ka­tion in Netz­wer­ken noch di­rek­ter, un­mit­tel­ba­rer und ein­fa­cher ma­chen.
Über die TOP-Veranstaltung Die TOP-Gastgeber-Unternehmen, darunter auch die Community ITsax.de und ITmitte.de, öffnen Ihre Türen und teilen ihr Praxiswissen mit Fach- und Führungskräften aus anderen Unternehmen. Das diese Form des Erfahrungsaustausches für alle Beteiligten profitabel ist beweisen die Fakten: Bisher haben ca. 35000 Fach- und Führungskräfte in mehr als 3400 Veranstaltungen bei über 320 gastgebenden Unternehmen davon gegenseitig profitiert. Das Technologieorientierte Besuchs- und Innovationsprogramm vermittelt vor allem Innovations-Know-How, Ideen und Erfahrungen. Über 100 gastgebende Unternehmen finden Sie im aktuellen Katalog, darunter SIEMENS, BOSCH, 3M, ThyssenKrupp, die Community ITmitte.de/ITsax.de und Viele mehr. Die aktuellen Veranstaltungsorte finden Sie in der nachstehenden Karte oder unter: www.top-online.de/karte ITmitte.de/ITsax.de im TOP-Katalog Gewinnung und Bindung von Fachkräften - So lautet es in unserer Community-Vorstellung. Hier finden Sie eine ausführliche Aussage darüber, dass es oft schwierig ist die richtigen Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden und das sich die Communities genau diese Problematik zur Aufgabe gemacht haben. Demnach sollten Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften Ihre Strategien zur Personalgewinnung und -bindung überdenken. So entstand im Jahr 2008 die Community ITsax.de mit Partnern der IT-Branche aus dem Raum Dresden. Die Mitglieder des Netzwerkes empfehlen sich so gegenseitig potentielle Mitarbeiter mit exzellenten Ideen an Partner der Community weiter. Im darauffolgenden Jahr wurde dann die Community ITmitte.de gegründet, für den Großraum Leipzig. Nach rund 2 Jahren kam es so zu einer Vernetzung von rund 100 Organisationen der Region, die im Jahr 2010 über 500 heiß begehrte Fachkräfte eingestellt haben. Wir als Gastgeber Die Community ITsax.de und ITmitte.de ist einer der neuen Gastgeber im Rahmen der TOP-Veranstaltung. Sie finden uns am 07. April 2011 in Berlin und am 29. September 2011 in Frankfurt am Main und zwar immer von 10 Uhr bis 16 Uhr. Wir stellen hier unser Konzept, den Aufbau und die Umsetzung des Netzwerkes am Beispiel der Communities ITsax.de und ITmitte.de vor und zeigen welche Vorteile ein solches Netzwerk auch Ihr HR-Management unterstützen könnte. Des Weiteren lernen Sie Ansätze für modernes HR Marketing und Recruiting, Auswahlmethoden und Konzepte zum Hochschul- und Regionen-Marketing kennen. Zu diesem Anlass erhielt die pludoni GmbH, für die Community ITsax.de, eine Auszeichnung für Ihre Bereitschaft als Gastgeber der Initiative TOP mit anderen deutschen Unternehmen sein Wissen über neue Technologien und Unternehmensstrategien auszutauschen. Die pludoni GmbH leistet somit einen Beitrag zur Stärkung der innovativen Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Weitere Informationen Weitere Informationen zum Technologieorientierten Besuchs- und Innovationsprogramm finden Sie natürlich unter www.top-online-de

Beispiel für Personalmarketing durch Communitys - Mitschnitt 2010 Trailer der Community ITsax.de

(Dresden, 26.09.2010) Bei dem von der HTW Dresden ver­an­stal­te­ten Fes­tival Mit­schnitt 2010 in den Sälen des UFA-Kris­tall­pa­last Dres­den war die Com­mu­ni­ty zur ge­gen­sei­tigen Em­pfeh­lung von IT Be­wer­bern, ITsax.de, als ex­klu­si­ver Spon­sor vor al­lem mit dem mit­ge­brach­ten Video-Trai­ler stark präsent. Da­mit kon­nten die knapp 500 an­we­sen­den Be­su­cher mehrere Ma­le einen Ein­blick in die Com­mu­ni­ty, re­prä­sen­tiert durch die am Spon­so­ring teil­neh­men­den Un­ter­neh­men, be­kom­men. Le­sen Sie hier die Stim­men der Par­tner...

Nachlese KickOff MIKROsax.de und nächste Schritte

(Dresden, 29.04.2010) 20 Vertreter sächsischer Chip- und Solarfirmen, sowie Städte- und Landesvertreter trafen sich am 28.04.2010, um die Funktionsweise der Communities ITsax.de und ITmitte.de zur gegenseitigen Bewerberempfehlungen kennenzulernen. Dabei wurde diskutiert, wie das Konzept auf die sächsische Chip- und Solarindustrie übertragen werden kann. Auch Zulieferer dieses Industriesektors konnten für die Idee gewonnen werden. 13 Firmen sind an dem gemeinsamen Aufbau entsprechend des vorgestellten Konzeptes interessiert. Als nächstes werden weitere Daten zum Aufbau der Community analysiert, welche Grundlage einer Kalkulation des Projektes sind. Interessierten Unternehmen wird dann ein konkretes Angebot zur Beteiligung unterbreitet. Interessierte Firmen melden sich unter info@pludoni.de.

Einladung zum Aufbau einer Partner-Community zur gegenseitigen Empfehlung guter Fachkräfte in der Solar und Chip Industrie

(Dresden, 07.04.2010) Unternehmen der Solar- und Chipindustrie aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kommen am 28.04.2010 zusammen, um ein gemeinsames Partnerportal zur gegenseitigen Empfehlung von Fachkräften, Bewerbern sowie Studenten und Azubis zu diskutieren. Eingeladen sind Geschäftsführer und Personaler der Chip/Solar Industrie. Auf Basis des Erfolgskonzeptes der Communities ITmitte.de und ITsax.de möchte nun auch die Chip/Solar-Branche in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sich gegenseitig gute Bewerber empfehlen und somit für die Region und Partner binden. 38% der Mitarbeiter sind heute schon über Empfehlungen auf ihren Arbeitgeber gestoßen, zeigen Studien der ExBa, Compamedia. Einladung KickOff MIKROsax.de

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Social Media, Karrierewebseite und Mitarbeiterempfehlung sind Nummer 1 der Personalarbeit 2010

(Dresden, 08.03.2010) Personaler geben in 2010 mehr Investitionen für die Empfehlung von Mitarbeitern aus. Die Studie "Social Media Report HR 2010" zeigt, dass 34% der befragten deutschen Unternehmen mehr bzw. 64% gleichviel für die Mitarbeiterempfehlung ausgeben werden. Die stärksten Investitionen für 2010 gehen an Social Media Aktivitäten, Erneuerung der Karrierewebseite sowie den Ausbau der Mitarbeiterempfehlung. Web2.0 ist damit in der Personalarbeit angekommen. Einsatzgebiete sind vielfältig von Steigerung des Employer Brandings, Einsatz der Mitarbeiter als Botschafter, als Recruiting Werkzeug bis hin zur Überprüfung von Bewerbern.
Befragt wurden 584 Unternehmen aus Deutschland. Personaldienstleister durften nicht daran teilnehmen. Zentrales Thema ist die Nutzung von Web 2.0. Über die Hälfte der befragten Unternehmen nutzen bereits Social Media bzw. werden es in 2010 in die Personalarbeit integrieren. 65% der Unternehmen, die bereits Social Media nutzen, konnten im Schnitt 2 Mitarbeiter darüber einstellen. Offen bleibt leider der Zeitraum - dieser wurde in der Studie nicht angegeben. Unternehmen, welche Social Media für die Personalarbeit verwenden, sind aktiv in: XING, Facebook, Twitter, LinkedIn, und dann etwas später gefolgt von YouTube, StudiVZ und andere. In XING haben die meisten der befragten Personaler ein eigenes Profil. Die komplette Studie, durchgeführt von Jacobsmuehlen, StepStone, HRM.de und Personal Manager Magazin finden Sie hier.

Professionelle Communities auf dem Vormarsch - Interview Dr. Jörg Klukas mit PresseAnzeiger

(Dresden, 08.02.2010) Im Interview mit PresseAnzeiger erklärt Jörg Klukas, Community Manager der Communities www.ITsax.de und www.ITmitte.de, worauf es bei Communities ankommt. Ein Schwerpunkt bildet die Nutzung von Communities und Social Media in der Personalarbeit. Ausgangspunkt ist die von der pludoni GmbH in Auftrag gegebenen Community Studie 2009.PresseAnzeiger: Herr Klukas, wie wurden die für die Communitystudie befragten Unternehmen ausgewählt? Jörg Klukas: Die "Communitystudie" wurde in 2009 als Online-Befragung mit ca. 500 Teilnehmern - mehrheitlich Entscheider - vorrangig aus der Informationswirtschaft durchgeführt. 70 Prozent der Befragten waren Unternehmensvertreter, davon verfügten 28 Prozent eine unternehmenseigene Community. 15 Prozent der Befragten waren aktive Community-Manager, wovon 33 Prozent selbstständig, 50 Prozent in Dienstleistungsfirmen und 17 Prozent in anderen Unternehmen tätig waren. Weitere 15 Prozent der Befragten waren sogenannte "Interessierte" bzw. aktive Nutzer von Communities. Kleine und mittlere Unternehmen bis 500 Mitarbeiter hatten einen Anteil von 75 Prozent an der Studie. Ein Viertel waren Großunternehmen ab 501 Mitarbeiter. PresseAnzeiger: Was ist der Vorteil spezialisierter Communities wie ITsax gegenüber Gruppen bei Facebook oder Xing? Immerhin träfen Angebote dort auf eine größere Grundgesamtheit. Jörg Klukas: Die Community ITsax.de besteht aus wachsenden IT-Unternehmen der sächsischen Wirtschaftsregion, welche sich gegenseitig bei der Gewinnung von Fach- und Führungskräften durch ein Empfehlungssystem helfen. Das zugehörige Internetportal unter http://www.ITsax.de ist dabei das Werkzeug. Die entscheidenden Community Aktivitäten finden im Leben statt. Zum Beispiel wenden Personaler die Community Regeln an, um Empfehlungscodes an gute Bewerber zu vergeben. Sie ändern auch Ihre Absageprozesse und wandeln diese zu Empfehlungsprozesse um. Sie ändern ihre Personalpolitik, um etwa auch eine 'Fair Company' (karriere.de) zu werden, und so weiter. Die web2.0 Ansätze im Community Portal ermöglichen, dass viele IT Unternehmen sich gegenseitig gute Bewerber empfehlen können. ITsax.de ist eine gemeinsame Marke führender sächsischer IT-Unternehmen. Das Portal zeigt die Ergebnisse der Community-Arbeit. Es wird gemeinsam von den Mitgliedern beworben und entsprechend der Community Regeln angewendet. ITsax.de ist eine B2B Community zwischen Geschäftsführern und Personalern. Um diese B2B Community mit interessierten Bewerbern zu verknüpfen, hat ITsax.de "Vorposten" in Facebook (Fanseite), XING (Gruppe), Twitter, abonnierbare Stellenfeeds als RSS, Newsletter, etc. Wenn Sie es so wollen, ist ITsax.de eine web² Plattform, welche web2.0 Elemente mit dem realen Leben zu neuen Personalinstrumenten verknüpft. PresseAnzeiger: Ihre Community ITsax.de funktioniert geschlossen, auf Basis von Einladungscodes. Wäre eine offene Plattform nicht besucherstärker? Jörg Klukas: Die Community ist nicht geschlossen. Jede IT-Organisation aus Sachsen kann kostenfrei Förderer werden und damit gute Bewerber seinen Partnern empfehlen. Es müssen dabei aber alle Community Regeln eingehalten werden. Diese sind unter http://www.ITsax.de/faq für alle transparent und werden in den regelmäßigen quartalsweisen Community-Treffen abgestimmt und aktualisiert. Die Jobs und Stellen auf ITsax.de sind für alle Bewerber zugänglich und nutzbar - mit und ohne Empfehlungscode. Bevorzugt werden natürlich die Bewerber, die schon einmal ein überzeugendes Einstellungsgespräch bei einem der Partner hatten. Denn diese erhalten den Empfehlungscode. Damit kann man jederzeit seine Bewerbung über ITsax.de priorisieren. Es dauert in der Regel nur 1 Woche vom Absenden einer Bewerbung mit Empfehlungscode über das Portal ITsax.de bis zur Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. PresseAnzeiger: Sie haben in der Community-Studie herausgefunden, dass Marketingabteilung und Geschäftsführung die größten Antreiber bei der Einführung von Online-Communitys in Unternehmen sind. Haben die Personaler hier noch Nachholbedarf? Jörg Klukas: Die Möglichkeiten der Social Media (Communities, Empfehlungen, Bewertungen, gemeinsame Marken,...) werden die klassischen Marketingansätze bereichern, verändern und das ein oder andere ersetzen. In 2010 ist es ein HR-Trend die Möglichkeiten des Social Media, besonders in Verknüpfung zum Employer Branding, weiter auszubauen. In den Jahren zuvor wurde erst einmal experimentiert. Hier eine Alumni Gruppe in Facebook, da eine Gruppe in StudiVZ, und noch etwas getwittert, etc. Die Geschäftsführer, Marketingspezialisten aber auch die Personaler lernen die Effekte von Social Media zu verstehen und zu vermessen. PresseAnzeiger: Wie muss man sich eine professionelle Community vorstellen - was sind die üblichen Funktionalitäten, jenseits von Newseinträgen und einer Kommentarfunktion? Jörg Klukas: Eine gute Community muss einen klaren Fokus haben. Was will man erreichen? Bei ITsax.de wollen wir uns ganz konkret gegenseitig gute Bewerber empfehlen und die Personalpolitik in jedem Partnerunternehmen der Community verbessern (wie etwa FairCompany, kununu-Bewertungen, Familienfreundlichkeit, etc.) Wir wollen die Sichtbarkeit der Partnerunternehmen erhöhen, etwa durch gemeinsame HR-Marketing-Aktionen, die sich einer alleine nicht leisten kann. Wichtig für eine Community sind gemeinsame Regeln und in unserem besonderen Fall der persönliche Kontakt der Geschäftsführer und Personaler. In jedem Community Treffen hat man die Chance 22 kostenlose Headhunter (=die anderen Partner) für seine Stellengesuche zu sensibilisieren. Eine B2B Community hat noch weitere Besonderheiten. Hier geht es nicht um Masse, um viele Mitglieder. Hier geht es darum, dass jeder, der dabei ist, aktiv ist. Nur so wird er einen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen. Nach einem Jahr Community ITsax.de kann man sagen, dass die Partner, welche sich am stärksten eingebracht haben, auch die meisten Mitarbeiter über diesen neuen Kanal gewinnen konnten. Aktiv einbringen heißt konkret: Zuhören, was die anderen Partner suchen. Den anderen Partnern erklären, was man selbst sucht. Im Absageprozess Empfehlungen für einen Partner vergeben. Sich bei dem Partner für eine Empfehlung bedanken. An den Community Treffen teilnehmen. Ideen zur Weiterentwicklung der Community einbringen. Die Finanzierung der Community sichern. Regelmäßig die Ergebnisse der Community auswerten und Maßnahmen zur Verbesserung ableiten. Das macht die Aufgabe des Community Managers solcher B2B Communities auch etwas schwerer. Er muss dafür sorgen, dass jeder aktiv ist. PresseAnzeiger: Mit welchen Zielvorgaben errichten Unternehmen typischerweise interne Communities? Jörg Klukas: Das ist sehr unterschiedlich und hängt von den zu erreichenden messbaren Ergebnissen der Community ab. Hier einige Beispiele: Durch die Vernetzung einen Wissensaustausch im Unternehmen fördern (Profile erstellen, Verlinken). Dabei geht es nicht nur darum eine Unternehmens-Wikipedia nachzubauen, sondern zu wissen, wer über was Bescheid weiß. Schnelligkeit durch Real-Time Kommunikation erreichen (Microblogging). Es ist eher unspannend zu erfahren, was jemand gerade in seiner Freizeit macht. Aber 10 mal mehr interessant ist, an welchen Projekten er gerade beruflich arbeitet. Mitarbeiterbindung stärken durch Transparenz (Kommentierung, Bewertung, und ja Beteiligung). Warum eine Strategie von der Geschäftsführung von A-Z erarbeiten lassen. Durch Communities und Social Media hat man doch gerade die Chance viele Personen an einem Projekt mitwirken zu lassen und in real-time zu informieren. Warum nicht eine Strategie in Wikipedia-Manier durch verschiedene Editoren erstellen lassen? PresseAnzeiger: Wie aktiviert man Mitarbeiter zur Mitwirkung und Interaktion in Communities? Jörg Klukas: Erstens, es muss die Community der Mitarbeiter sein. In meinem Fall bei ITsax.de muss es die Community der IT-Unternehmen sein - ich bin auch nur ein Mitglied und Treiber. Genauso wie die Partner von ITsax.de muss ein Mitarbeiter in einer Community einen Wert darin sehen. Sieht er ihn nicht, wird er zumindest passiver werden. Zweitens, muss man ermutigen und ermächtigen. Dazu benötigt es auch ein Regelwerk: was darf ich als Mitarbeiter alles reinschreiben - Patente, Projektschutz, sensible Daten,... Viele gute Communities haben hier Regeln, wie z.B. personalisierte Daten zu anonymisieren sind. Viertens die Community Arbeit muss in die normale Tätigkeit integriert werden. Wenn es etwas zusätzliches aufgesetztes ist, wird es nicht funktionieren. Die Mitarbeiter haben dann dafür einfach keine Zeit. Das bedeutet man muss als Führungskraft seine Prozesse und Werkzeuge überdenken. In einem Softwareprojekt könnte jedes Teammitglied am Ende des Tages den Stand seinen Teilprojektes an den Projektleiter twittern. Der Projektleiter zieht sich dann alle entsprechenden Tweets und fertig ist der tägliche Statusbericht. Drittens braucht es einen Community Manager. Je nach Umfang kann das bis zu einer vollen Stelle ausmachen. Er bewegt sich dabei in einem Umfeld zwischen Journalismus, Marketing und Informatik. Bei internen Communities sorgt er für die Lebendigkeit. Für externe Communities, in die sich Mitarbeiter einbringen sollen, überwacht er z.B. die Verhaltensregeln und berät die Mitarbeiter und Führungskräfte bei Unsicherheiten. PresseAnzeiger: Liegen Ihnen Daten über den jeweiligen Nutzungsgrad der Communities vor? Jörg Klukas: Wir haben in der Community Studie gewisse Indikatoren erfasst, zum Beispiel die Anzahl der Mitglieder, Artikel, erreichte Visionen, Ergebnisse der Community. Die Erfolgsgrößen müssen für jede Community individuell bestimmt werden in Abhängigkeit von der Zielstellung. Bei ITsax.de sind es die Anzahl an Bewerbern auf den Portal, die Anzahl an Empfehlungen, die ausgesprochen wurden und letztendlich auch die Einstellungen, die realisiert wurden. Den Artikel finden Sie unter http://www.presseanzeiger.de/interview/10076-pludoni-gmbh.php.